Pichler

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Pichler ist ein 1928 gegründetes Familienunternehmen in Südtirol, Norditalien. Das Unternehmen begann mit dem Bau und der Reparatur von Fahrzeugen, die von Tieren gezogen wurden. Mit der zweiten Generation begab sich das Unternehmen auf Wachstumskurs. Die beiden Söhne des Gründers übernahmen das Unternehmen und errichteten in den 1970er Jahren die erste Produktionsstätte von Pichler.

Der jetzige Inhaber, Christoph Pichler, vertritt die dritte Generation der Familienunternehmer. Mittlerweile beschäftigt er 15 Mitarbeiter und beliefert ganz Italien. Heute baut das Unternehmen seine eigenen LKW-Aufbauten, Kräne und montiert Geräte auf schwere Maschinen. Mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte und eines neuen Firmensitzes in Neumarkt bei Bozen schlug das Unternehmen 2014 seinen heutigen Weg ein.

Wettbewerbsintensiver Brandbekämpfungs- und Zugangsmarkt

Pichler ist seit 2004 der offizielle Vertreter von Bronto Skylift in Italien und bedient sowohl das Brandbekämpfungs- als auch das Industriesegment.

„Mein erster Kontakt war die Feuerwehr in Bozen, die ein ausgezeichneter Kunde von uns ist. Ihr Einkäufer erzählte mir von einem interessanten Unternehmen, das auf der Suche nach einer After-Sales-Organisation war. Ich lernte den damaligen Bronto-Vertriebsleiter kennen, und die Zusammenarbeit begann sofort“, so Pichler. Im Norden Italiens setzen Pichlers Kunden größere Brontos in der Wind- und Gasindustrie ein, zum Lackieren und Warten von Stahlbauten. Bei den mittelgroßen Geräten werden die Einsatzmöglichkeiten vielfältiger. „In Italien werden die mittelgroßen Geräte für nahezu jeden Zweck und jede Arbeit in der Höhe eingesetzt“, so Pichler. „Von Schornsteinen bis hin zum Zugang zu Gebäuden – alles, was man sich vorstellen kann. Auf dem italienischen Markt tummeln sich viele Verleihunternehmen, die jeweils in einem relativ kleinen Gebiet agieren. Der Markt ist sehr segmentiert und vielfältig.“

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Auch in der Brandbekämpfung sind vor allem kleinere Hebebühnen gefragt, und viele Feuerwachen verwenden noch andere Methoden wie Leitern. Italien, so Pichler weiter, hat die höchste Dichte an Hubarbeitsbühnenherstellern weltweit. Sie alle verfügen über zahlreiche Kundendienststellen. Das heißt, die Konkurrenz ist groß. Das Erfolgsrezept von Pichler fundiert auf der Fokussierung auf Zugangsanwendungen ab 50 Metern und der Konzentration auf autonome Regionen für Brandbekämpfungseinheiten.

Größere Höhen in Italien als Ziel

Je höher der Markt steigt, desto besser, so Pichler. Das größte Potenzial sieht er auf dem Windmarkt.

„Wohin geht der Markt? Das hängt von der Zukunft der Windkraftanlagen ab. Wo die Windkraftanlagen hingehen, werden die Plattformen folgen.

Und obwohl – abgesehen von Windturbinen – kleinere Anlagen im Land beliebter sind, gibt es einige Ausnahmefälle.

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Er erinnert sich an einen Einsatz, bei dem eine Bronto zu Wartungsarbeiten am Glockenturm der Kathedrale von Florenz bestellt wurde. Dabei konnte eine 90 Meter lange Bronto ihren Hals strecken, was live im Fernsehen übertragen wurde. Die solide Konstruktion der Hubarbeitsbühnen und die firmeneigenen elektronischen Systeme ermöglichen es Pichler, Brontos zu warten, die 20 Jahre und älter sind, und die Zuverlässigkeit der Geräte wird von den Kunden geschätzt.

„Die Geräte selbst sind einfach und zuverlässig in der Handhabung und stabil in der Höhe. Das sind die ersten Dinge, die wir hören – es gibt keine Vibrationen. Unsere Kunden fühlen sich sicher. Bei Bronto Skylift kann ich direkt mit den Entscheidungsträgern sprechen und erhalte recht schnell eine Antwort. Probleme konnten wir immer umgehend lösen. Es fühlte sich an, als wäre ich sofort Teil der Bronto-Familie geworden. Das habe ich sehr intensiv gespürt.“ 

Kontakt:
Pichler Nutzfahrzeuge GmbH
Industriezone „Obere Insel“, S. Menestrinastraße 6
39044 Neumarkt (BZ)
Email: cp@pichler.bz

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